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SUMMARY:Variete Zum Tee
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LOCATION:Wintergarten Variete Berlin\, Potsdamer StraÃŸe 96\, 10785 Tiergar
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DESCRIPTION:Melodramma in 3 Akten von Giacomo Puccini \nLibretto von Giusep
 pe Giacosa und Luigi Illica nach dem Drama "La Tosca" von Victorien Sardou 
 \n\nWie in allen Opern Puccinis zeigt auch "Tosca"\, wie sich menschliche A
 ufmerksamkeit und kulinarisches VergnÃ¼gen einander bedingen kÃ¶nnen\, wenn
  die kÃ¼nstlerischen Intentionen des Komponisten zum MaÃŸstab der Interpret
 ation werden. Der Aufschrei wie die Resignation sind die wesentlichen Bedin
 gungen der humanen Aufmerksamkeit Puccinis: Das Mitleid\, das er komponiert
 e\, begnÃ¼gt sich nicht mit abstrakten Gesten\, sondern zielt auf Unruhe\, 
 auf VerÃ¤nderung. Aus den Â»kleinen DingenÂ«\, die Puccini mit modernem Und
 erstatement als seinen Gegenstand bezeichnete\, werden Â»groÃŸeÂ«\, sofern 
 wir das nur wollen. Der Zusammenhang zwischen Puccinis direkt und indirekt 
 vom Geist Zolas\, Hauptmanns und Gorkis beeinflusster Stoffwahl und seiner 
 Kompositionsweise lÃ¤sst darauf schlieÃŸen\, dass man ihm mit der Bezeichnu
 ng als Verdi-Nachfolger mit dem Etikett des Verismo versieht. Bekanntlich w
 ar er ein groÃŸer Wagner-Verehrer\, aber alles andere als ein Epigone. Viel
 mehr schuf er eine sehr persÃ¶nliche Verbindung aus einigen Errungenschafte
 n beider. Alle gewonnenen Verfeinerungen der Harmonie und alle Differenzier
 ungen der Instrumentation verarbeitend\, erlÃ¶ste er dennoch die Stimme aus
  der orchestralen Verflechtung und gab ihr zugleich ein weitaus gebrochener
 es\, klangsensibleres Accompagnato im Orchester als der radikale Lakoniker 
 Verdi. DafÃ¼r steht auch die Ã¤sthetische Thematik der TOSCA. Der musikalis
 che Gestus ist ebenso brutal wie zÃ¤rtlich\, intelligent wie sentimental\, 
 prÃ¤zise wie trÃ¤umerisch. Puccini mÃ¶chte unbedingt Lebenswahrheit\, Genau
 igkeit auch des musikalischen Details\, soziale Aufmerksamkeit\, den poetis
 chen Klang des scheinbar AlltÃ¤glichen\, das Heroische mit KalkÃ¼l\, den Ko
 ntrast zwischen engagierter Leidenschaft und kÃ¼hler Distanz. \n\nMusikalis
 che Leitung: Emmanuel Villaume / Pier Giorgio Morandi   \nInszenierung: Bol
 eslaw Barlog (1969)    \nBÃ¼hne\, KostÃ¼me: Filippo Sanjust   \n\n"Wohl 20 
 Minuten rief stÃ¼rmischer Applaus SÃ¤nger\, Dirigenten\, Regisseur und auch
  BÃ¼hnenbildner immer wieder vor den Vorhang der Deutschen Oper Berlin. [..
 .] Ein verdienter Erfolg fÃ¼r einen leidenschaftlich inspirierten\, in sich
  aber auch wohl abgewogenen glanzvollen Abend voll Melancholie und Sinnlich
 keit\, zÃ¤rtlicher Liebe\, Eifersucht\, Schwermut und nackter BrutalitÃ¤t."
  (nacht-depesche) \n\n"Boleslaw Barlog inszenierte rigoros pralles\, sinnen
 freudiges\, groÃŸes\, kulinarisches Musiktheater." (Der Tagesspiegel) \n\n"
 Puccinis Oper gehÃ¶rt in der Deutschen Oper Berlin - nicht zuletzt wegen ih
 res musikalischen und dramaturgischen Reichtums sowie eines gelungenen Regi
 ekonzepts - zu den meist gespielten Werken." (Opernglas) \n\n"Der Polizeich
 ef Scarpia\, die SÃ¤ngerin Floria Tosca und der Maler Cavaradossi beanspruc
 hen Freiheit in jeder persÃ¶nlichen Variante: als dynamisch-subjektiven Mac
 htanspruch [Scarpia]\, als auf VerÃ¤nderung zielendes rebellisches Ethos [C
 avaradossi]\, als private\, schlichte und zugleich grenzenlose Liebe [Tosca
 ]. In einer Zeit epochaler UmwÃ¤lzungen gewinnen solche Haltungen exemplari
 sche SinnfÃ¤lligkeit. Je nachdem\, wie wir uns und Puccini in dieser Zeit b
 egreifen\, bleibt TOSCA eine Schauerromanze oder gerÃ¤t zum Menetekel des T
 hemas >Freiheit<. Jedenfalls bezahlt jeder der kontrÃ¤ren Partner diese Dre
 iecksgeschichte mit dem Tod. Ihr Sterben nimmt keine ErlÃ¶sungsgloriole fÃ¼
 r sich in Anspruch\, sondern ist bitter\, entsetzlich\, definitiv. GÃ¶tz Fr
 iedrichs 1987 vorgenommene Neueinstudierung von Boleslaw Barlogs geradlinig
 er und auf szenische Konkretheit bedachter Inszenierung aus dem Jahr 1969 n
 immt die Intentionen Puccinis beim Wort - die gegenseitige Bedingtheit von 
 menschlicher Aufmerksamkeit und kulinarischem VergnÃ¼gen wird von der Musik
  inspiriert zum Ausgangspunkt auch der szenischen Interpretation." (Dramatu
 rgie Deutsche Oper Berlin)\n
SUMMARY:Tosca
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DESCRIPTION:Musikkabarett\n\nKlavier und Gesang gleichzeitig. So war es bis
 her. In seinem neuen Programm "Noah war ein Archetyp" jedoch spielt Bodo Wa
 rtke auch ausnahmsweise mal beides nacheinander: Neben typisch wort- und re
 imverspielten Liedern\, die unter die Haut\, in die Beine und dann nicht me
 hr aus dem Ohr gehen\, wird es diesmal auch reine Instrumentalmusik geben. 
 Bodo Wartke fÃ¼hrt uns in die 12-Ton-Technik ein und zeigt uns\, wie Mozart
  wohl komponiert hÃ¤tte\, wÃ¤re der Boogie Woogie schon erfunden gewesen. O
 der war es gar Mozart\, der ihn erfunden hat? Dann wird es Lieder geben gan
 z ohne Klavier und Gesang. Man kÃ¶nnte auch Gedichte dazu sagen. Gedichte Ã
 ¼ber die Tragik des Lebens. Ãœber einfallende Horden und ausfallende ZÃ¤hne
 . NatÃ¼rlich sind auch wieder haufenweise Liebeslieder dabei. Und diesmal e
 rfahren wir auch\, fÃ¼r wen Bodo Wartke sie eigentlich geschrieben hat: Mon
 ica\, Andrea\, Claudia\, Judith... um nur einige zu nennen. Wie gewohnt bie
 tet Bodo Wartke damit Unterhaltung auf hÃ¶chstem textlichen und musikalisch
 em Niveau! \n
SUMMARY:Bodo Wartke: Noah War Ein Archetyp
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LOCATION:Die WÃ¼hlmÃ¤use am Theo\, Pommernallee 4\, 14052 
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SUMMARY:Hans-Peter Wodarz Palazzo
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LOCATION:Palazzo am Hauptbahnhof\, Am Postbahnhof\, 10243 
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DESCRIPTION:Musikkabarett\n\nKlavier und Gesang gleichzeitig. So war es bis
 her. In seinem neuen Programm "Noah war ein Archetyp" jedoch spielt Bodo Wa
 rtke auch ausnahmsweise mal beides nacheinander: Neben typisch wort- und re
 imverspielten Liedern\, die unter die Haut\, in die Beine und dann nicht me
 hr aus dem Ohr gehen\, wird es diesmal auch reine Instrumentalmusik geben. 
 Bodo Wartke fÃ¼hrt uns in die 12-Ton-Technik ein und zeigt uns\, wie Mozart
  wohl komponiert hÃ¤tte\, wÃ¤re der Boogie Woogie schon erfunden gewesen. O
 der war es gar Mozart\, der ihn erfunden hat? Dann wird es Lieder geben gan
 z ohne Klavier und Gesang. Man kÃ¶nnte auch Gedichte dazu sagen. Gedichte Ã
 ¼ber die Tragik des Lebens. Ãœber einfallende Horden und ausfallende ZÃ¤hne
 . NatÃ¼rlich sind auch wieder haufenweise Liebeslieder dabei. Und diesmal e
 rfahren wir auch\, fÃ¼r wen Bodo Wartke sie eigentlich geschrieben hat: Mon
 ica\, Andrea\, Claudia\, Judith... um nur einige zu nennen. Wie gewohnt bie
 tet Bodo Wartke damit Unterhaltung auf hÃ¶chstem textlichen und musikalisch
 em Niveau! \n
SUMMARY:Bodo Wartke: Noah War Ein Archetyp
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SUMMARY:Hans-Peter Wodarz Palazzo
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DESCRIPTION:Oper von Christian Jost \n\nFÃ¼nf Pforten einer Reise in das In
 nere der Angst fÃ¼r gemischten Chor\, Chorsolisten und  Instrumentralensemb
 le \n\nMusikalische Leitung: Simon Halsey\nInszenierung: Jonas und David Ha
 dizadeh \n
SUMMARY:Angst - Von Christian Jost
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LOCATION:Komische Oper Berlin\, BehrenstraÃŸe 55\, 10117 Mitte
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DESCRIPTION:Oper in drei Akten von Leos JanÃ¡cek \nLibretto von Leos JanÃ¡c
 ek nach der Novelle von Rudolf TesnohlÃ­dek  \nDeutsche Textfassung von Pet
 er Brenner unter Verwendung der Textfassung von Max Brod \n\nDer FÃ¶rster B
 artos fÃ¤ngt ein junges FÃ¼chslein. Er beschlieÃŸt\, es mit nach Hause zu n
 ehmen. Im Forsthaus hat es das FÃ¼chslein schwer. Es fÃ¼hlt sich einsam. Se
 lbst die HÃ¼hner haben keinen Respekt vor ihm. Ein Massaker im HÃ¼hnerstall
  beendet das Leben des armen Federviehs. Dem FÃ¼chslein gelingt die Flucht 
 ... \n\n"Das FÃ¼chslein mache ich so\, wie wenn der Teufel Fliegen fÃ¤ngt -
  wenn er nichts Besseres vorhat. Ich habe das FÃ¼chslein fÃ¼r den Wald und 
 fÃ¼r die Trauer meiner spÃ¤ten Jahre geschrieben"\, so schrieb Leos JanÃ¡ce
 k einmal. Doch seine Oper ist nicht etwa der melancholische LebensrÃ¼ckblic
 k eines alten Mannes\, dem der Tod nÃ¤her ist als das Leben. Obwohl der Kom
 ponist bereits auf die 70 zuging\, schuf er ein Werk voller Komik und Poesi
 e. Der "Trauer seiner spÃ¤ten Jahre" stellte er ein heiter-melancholisches 
 TiermÃ¤rchen entgegen\, das den Tod ebenso wenig ausgrenzt wie die trÃ¶stli
 che Gewissheit\, dass in der Natur aus dem Vergehen immer wieder neues Lebe
 n entsteht. \n\nDer Komponist verfasste das Libretto selbst\, die ganze Ope
 r schlieÃŸlich lag im Januar 1924 vor. Komponiert wurde sie wie ein impress
 ionistisches Klanggebilde aus subtil instrumentierten kurzen Szenen und Epi
 soden\, verbunden durch insgesamt neun orchestrale Vorspiele und Verwandlun
 gen\, die das Werk musikalisch und dramaturgisch gliedern. Bei aller NÃ¤he 
 zum Impressionismus und zur Musik seines groÃŸen Vorbilds Debussy bleibt di
 e Tonsprache JanÃ¡ceks allerdings unverwechselbar: Wie kaum ein anderer kon
 nte er Musik aus Sprachmelodien entwickeln. LeitmotivÃ¤hnliche Sequenzen la
 ssen sich\, ohne strenge DurchfÃ¼hrung\, im ganzen Werk verfolgen. Charakte
 ristisch sind auch die volksliedhaften\, niemals folkloristisch wirkenden E
 lemente der Musik sowie ihre ausgeprÃ¤gte rhythmische Struktur\, durch die 
 selbst die betÃ¶rende Melodik ihren unverwechselbaren Charakter erhÃ¤lt. \n
 \nMusikalische Leitung: Lothar Zagrosek    \nInszenierung: Katharina Thalba
 ch (2000)  \nBÃ¼hne\, KostÃ¼me: Ezio Toffolutti  \n\n"Katharina Thalbachs I
 nszenierung wimmelt von EinfÃ¤llen wie ein Waldboden vor Getier. Man weiÃŸ 
 manchmal kaum\, wo zuerst hingucken\, und hinterher will man allen von der 
 Schnecke erzÃ¤hlen oder vom knurrigen Dachs mit seiner Pfeife\, lÃ¤sst es d
 ann aber doch lieber bleiben\, um den anderen nicht die staunende Ãœberrasc
 hung zu nehmen. Noch dazu zaubern Ezio Toffoluttis BÃ¼hnenbilder das Waldwe
 ben oder die Vollmondnacht herbei\, als wÃ¤ren sie einem liebevoll illustri
 erten Kinderbuch entnommen. Nie war das Wort vom Guckkastentheater zutreffe
 nder: Die Inszenierung will\, dass ihr Publikum groÃŸe Kinderaugen macht\, 
 auch wenn es schon ein bisschen ergraut ist\, darum kommt sie so prall dahe
 r." (Berliner Zeitung)\n
SUMMARY:Das Schlaue FÃ¼chslein
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SUMMARY:Edith Piaf - SÃ¼chtig Nach Liebe
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DESCRIPTION:Eine groÃŸe Oper in zwei AufzÃ¼gen\nText von Emanuel Schikanede
 r\nMusik von Wolfgang Amadeus Mozart \n\nKarl Friedrich Schinkels faszinier
 endes BÃ¼hnenbild fÃ¼r den Auftritt der KÃ¶nigin der Nacht mit Sternenkuppe
 l und schmaler Mondsichel ist berÃ¼hmt geworden. Die EntwÃ¼rfe des Architek
 ten fÃ¼r "Die ZauberflÃ¶te" aus dem Jahre 1816 bilden die Grundlage dieser 
 Inszenierung. \n\n"Die BeschÃ¤ftigung mit dem Werk fÃ¼hrt oft zu dem Trugsc
 hluss\, es handle sich hier um ein Ideendrama\, ein Weihespiel\, eine EinfÃ
 ¼hrung in die Freimaurerei oder in den Humanismus. Das Werk geht aber viel 
 weiter\, es ist viel komplexer und auch irdischer. Es ist ein sehr menschli
 ches StÃ¼ck. Der Mensch besteht doch aus einem denkenden und phantasierende
 n Kopf\, aus einem liebenden und enttÃ¤uschten Herzen\, aus einem hungrigen
  und satten Magen\, aus einem zielgerichteten und ziellosen Geschlechtstrie
 b. Andere wollen \,Die ZauberflÃ¶te' deshalb eher als derbes VolksstÃ¼ck se
 hen\, verweisen auf Papagenos SpaÃŸe und sein dem Unmittelbar-Vitalen zugeo
 rdnetes Potential. Doch in Wirklichkeit geht es um die Ãœberwindung des gro
 ÃŸen Dualismus in unserer Welt\, vertreten durch die KÃ¶nigin der Nacht und
  durch Sarastro\, eine Ãœberwindung durch die Kunst und die Liebe\, wofÃ¼r 
 die ZauberflÃ¶te das Symbol wird. Und diese ZauberflÃ¶te reicht vom lustige
 n Ton des Papageno-Pfeifchens bis zum Klang der FlÃ¶te aus den Eichenwurzel
 n in der Feuer-Wasser-Probe." (August Everding) \n\nMusikalische Leitung: D
 an Ettinger \nInszenierung: August Everding (1983)\nBÃ¼hnenbild: Fred Bernd
 t nach Schinkel\nKostÃ¼me: DorothÃ©e Uhrmacher\n\n"Ein PrunkstÃ¼ck von eine
 r \,ZauberflÃ¶te'. Mozart sozusagen auf gedrÃ¤ngtem BÃ¼hnenraum in dekorati
 vem Cinemascope: monumental\, phantastisch\, in hinab- und hinaufschnurrend
 er MajestÃ¤t. Karl Friedrich Schinkel ist sie zu danken. FÃ¼r Berlins KÃ¶ni
 gliche Schauspiele entwarf der FÃ¼nfunddreiÃŸigjÃ¤hrige 1816 die prangenden
  Dekorationen mit ihrer Flut orientalisierender Landschaften\, Tempelanlage
 n\, dÃ¼steren GewÃ¶lben und Sternenglanz.  Man kann sich an dieser \,Zauber
 flÃ¶te' nicht satt sehen. Sie wirkt ganz unmuseal groÃŸartig\, und dass ihr
 e Lebendigkeit derart in die Augen springt\, ist fraglos Fred Berndt zu dan
 ken\, dem BÃ¼hnenbildner\, der sich aufs kenntnisreichste\, abenteuerlustig
 ste und geschickteste in den Dienst des Kollegen Schinkel stellte und seine
 n Vorlagen die denkbar kongenialste Hilfestellung erwies. Schinkel ist zu b
 ewundern\, Berndt ist zu danken. Aber auch August Everding\, der unter der 
 herausfordernden\, aber gleichzeitig auch riskanten Vorgabe Schinkels die g
 utgelaunte\, glÃ¤nzend gewichtete AuffÃ¼hrung inszenierte. Everdings Inszen
 ierung staunt zweifellos Schinkel an und genieÃŸt seine Mitarbeit\, lÃ¤sst 
 sich aber vom Jahrhundertnamen des groÃŸen Baumeisters nicht einschÃ¼chtern
 . Sie plustert sich nicht ins ebenbÃ¼rtige Monumentale. Im Gegenteil: Sie g
 eht gern auf verschmitzte Weise gegen den kostbaren Szenenbombast an." (Ber
 liner Morgenpost) \n\n
SUMMARY:Die ZauberflÃ¶te
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LOCATION:Staatsoper Unter den Linden\, Unter den Linden 7\, 10117 Mitte
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